Dienstag, 17. April 2018

Fantasy Bücher

Gute Fantasy Romane gesucht

Dieser Leser ist Fan von Fantasy Geschichten. Besonders gefallen ihm Geschichten in denen der Autor sich viele Gedanken um seine Welt gemacht hat die er beschreiben möchte. Beim Buch beziehungsweise den Büchern von Herr der Ringe zum Beispiel

Freitag, 2. Juni 2017

Warum die Bibel lesen?

Erst wenn ich die Bibel gelesen habe kann ich vernünftig und auf gewissem Niveau über Religion diskutieren. Nur so kann ich mir eine unverfälschte eigene Meinung bilden. Außerdem erwarte ich bisher von der Bibel, dass viele Metaphern und Gleichnisse vorkommen, was für mich immer das interessanteste an Filmen und Büchern ist.

Sonntag, 14. Mai 2017

Janne Teller – Nichts

Ein Fehler war das Verhalten der Kinder von einem herkömmlichen Standpunkt her nicht. Man achtet als durchschnittlicher Mensch ja zu einem gewissen Grad den Wertehorizont seiner Mitmenschen, da liegt die Besonderheit wohl noch nicht.

Es ist eher, daß sich als Gegenthese, bzw versuchter Gegenbeweis zu Pierre-Antons Sicht die Suche nach Bedeutung zu einem ausufernden Opferritual hochschaukelt, bei dessen Verlauf schon vergessen wird, zu welchem Zweck die Kinder es eigentlich veranstalten:


Donnerstag, 16. Februar 2017

Neue Buchbesprechungen und Rezensionen

Oha, es ist ja schon 2017...wie die Zeit vergeht wenn man gerne liest, da gehen mir nichts dir nichts gerne mal 6 Jahre ins Land bis man sich drauf besinnt was man gerade machen wollte. Aber wenn man alle vorhandenen Bücher gelesen hat ist es an der Zeit, neuen Lesestoff zu entdecken. Los geht, es wird weiter gelesen und die besten Bücher werden hier vorgstellt.

Mittwoch, 25. Februar 2015

Die Bibel

Bibelübersetzungen


Es gibt prinzipiell zwei Kategorien von Bibelübersetzungen: philologische Übersetzungen (möglichst textgetreu) und theologische Übersetzungen (Text wird eher im Rahmen der jeweiligen Auslegungstradition/Theologie der Übersetzer als nach philologischen Gesichtspunkten übersetzt). Abseits dieser Kategorien stehen meiner Auffassung nach noch Übersetzungen, wie die "Bibel in gerechter Sprache" (BIGS), da durch die große Menge unterschiedlicher Übersetzer und Redaktoren enorme Unterschiede in Stil, Absicht und Qualität zwischen den übersetzten Teilen entstehen. Hier gilt es, den Anteil einzelner Übersetzer den Kategorien zuzuordnen. Weiterhin gibt es dann noch solche Unternehmungen wie die Volxbibel, die aber selber nicht den Anspruch erheben, eine Übersetzung zu sein, sondern viel mehr versuchen, bestimmte Gesichtspunkte des Bibeltextes in (übertrieben) moderner Sprache neu zu formulieren. „Er ist es, der die Schrift auf dich herabgesandt hat. Darin gibt es (eindeutig) bestimmte Verse (w. Zeichen) – sie sind die Urschrift – und andere, mehrdeutige.“

Warum eigentlich überhaupt die Bibel lesen? Alle theologische Arroganz beiseite; wir Deppen verbringen wenigstens fünf Jahre unseres Lebens damit, dass uns beigebracht wird, eine halbwegs sinnvolle Exegese (Textauslegung im weitesten Sinne) zu produzieren und müssen trotzdem jedes Mal aufs Neue die diversen Kommentare wälzen, um zu verstehen, was im Text gesagt werden soll. Trotzdem stehen am Ende drei Theologen mit vier Meinungen da. Schaut euch die Johannesapokalypse an: Wenn man noch nie gehört hat, dass die Apokalyptik eine ganze Gattung der jüdischen Literatur war, die in - gelinde gesagt - blumigen Bildern zu beschreiben suchte, wie der Fortlauf der Welt aussehen könnte und so vor subjektiv falschen Entscheidungen zu warnen, dann ist klar, wie die Zeugen Jehowas entstehen konnten. Kennt man sich aber ein wenig aus, ist der Rahmen der Interpretation wenigstens auf eine Warnung vor der Macht und den Absichten des Römischen Reiches gesetzt.

 Also : Warum die Bibel lesen? Je nach Intention lohnt sich eine andere Übersetzung.

Dienstag, 6. Mai 2014

Rezension und Buch-Kritik: Die Bibel

Der erste Teil ist großes Kino mit Eroberungen, epischen Kämpfen, Sex und Mord und Totschlag. die Fortsetzung hat außer einem Storytwist am ende eher wenig zu bieten. aber was will man machen, sobald eine Geschichte erfolgreich war, muss ein Nachfolger drangehängt werden.

Das Gefühl wenn du *wirklich* jeden kranken scheiß im Netz auf Anhieb findest aber es nicht schaffst ein bestimmtes Bibel Hörbuch zu finden ... Das Internet ist böse

Dienstag, 6. Dezember 2011

e-Reader: elektronische Lesegeräte und Tablets

eBook Reader - worauf ist beim Kauf zu achten?

Es geht weniger darum, welchen Reader du benutzt, sondern ob du calibre benutzt. PDF-reflow brauchst du nicht, wenn calibre deine pdfs vorher in ePub oder mobi umwandelt. Außerdem greift das auch automatisiert Artikel von Onlinezeitungen ab und convertiert in so ziemlich jedes existierende eBook-Dateiformat. Ich persönlich benutze den Kindle, da derzeit beste Hardwareausstattung und eine ganz angenehme Darstellung von Zeitungen und Magazinen. Erscheint mir auch von allen (unzähligen) bisher getesteten Lesegeräten auch am technisch ausgereiftesten. Habe mir dazu eine stabile Buchhülle gekauft, soweit sollte das Kriterium "robust" ebenfalls erfüllt sein. Ich persönlich würde mich für Kindle 3 aussprechen, ganz klar. Bestes Preis/Leistungsverhältnis. Gut, die ePub-Formate gehen damit nicht, aber kaufen wird man sich ja sowieso keine Bücher (Spaß, ich zumindest gebe dafür tatsächlich Geld aus), daher keine Probleme diese mit Calibre von Pdf, epub und sonstigem Dingens umzuwandeln. Amazon gibt dir haufenweise Bücher für Umme ersma, damit du das Dingens austesten kannst. So Gigantenwerke wie "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" wirste natürlich nur seltenst raubkopiert bekommen, wie auch das Gefühl eines schönen alten Buches oder einer besonders tollen Edition du damit nicht erreichen wirst. Es geht bei eReadern einfach um die Vermittlung des Informationsgehaltes, welcher bei den meisten Büchern der einzigste Inhalt ist. Dennoch ist das gedruckte Buch zu bewahren, besonders bei raren Werken. In den Literaturkanon unserer Gesellschaft übergegangene "Weltliteratur" ist dort das Gegenteil und für eReader prädestiniert.